50 Jahre Dres. Reulen Blaubeuren

50 Jahre Zahnärzte mit Herzblut

Eine Traditionspraxis mit frischen Impulsen: Christiane und Anna Reulen führen die Zahnarztpraxis von Vater Peter fort.


Seit 50 Jahren ist der Familienname Reulen in Blaubeuren ein Sinnbild für Zahnärzteaus Leidenschaft. Peter Reulen zog es nach seinem Studium und der Tätigkeit als Assistenz- Zahnarzt in Berlin zurück auf die heimische Schwäbische Alb. Bei seinem Vater Hans Reulen in Laichingen konnte der junge Zahnarzt nun in einer niedergelassenen Praxis seine Erfahrungen vertiefen. 1969 eröffnete Peter Reulen seine eigene Praxis in Blaubeuren, weil sein Herz auf der Schwäbischen Alb lag, der er bis zu seinem Tod im Jahr 2013 zutiefst verbunden war. Er liebte den schwäbischen Menschenschlag, sein Beruf war keine Arbeit, sondern Passion.

Diese tiefe Leidenschaft zum Beruf und zu den Menschen
übertrug er auf seine Kinder Christiane und Anna Reulen, die mit verschiedenen Ausbildungen 1996 und 2005 in die Praxis eintraten. Christiane Reulen übernahm die chirurgische Seite der Praxis mit Implantaten, Knochenaufbauten sowie Operationen. Anna Reulen absolvierte eine Facharztausbildung in der Kieferorthopädie und spezialisierte sich auf Kinder. Christiane Reulen erzählt aus ihren Erinnerungen:
"Als ich nach meiner chirurgischen Ausbildung aus dem BWK und meiner Zeit als ausbildende Zahnärztin der Studenten in der Uni in den Praxisalltag kam, war es eine enorme Bereicherung, von einem "alten Hasen" wie meinem Vater die Tricks und Feinheiten zu erlernen, die keine Universität zu lehren in der Lage ist. Das sind oft Kleinigkeiten, die einfach aus langer Erfahrung von einem zum nächsten weitergegeben werden."
Bis 2013 arbeitete das Reulen- Team zu dritt: Vater Peter und die beiden Töchter immer mit einem oder zwei zusätzlichen Zahnärzten im Team. In den gemeinsamen Jahren war immer das oberste Motto: Wie können wir die beste Zahnmedizin für unsere Patienten anbieten? Durch Festlegung von gemeinsamen Richtlinien und Zielsetzungen wurde jedes Jahr ein gro?es Projekt umgesetzt, so Anna Reulen.

 

Viele Neuerungen in der Praxis

Manche für die Patienten sichtbarer, andere weniger sichtbar, doch nicht weniger eindrucksvoll. So wurde 2006 das Qualitätsmanagement zur Verbesserung der Prozessund Arbeitsqualität eingeführt. Seit 2007 gibt es in der Praxis Reulen ein Zeiss OP Mikroskop für Wurzelkanalbehandlungen. Des Weiteren wurde im Jahr 2008 begonnen das CAD/CAM Verfahren für die sofortige Herstellung von
Kronen anzuwenden. Im Jahr 2010 wurde das erste Prophylaxe-Zentrum in dieser Art in der Region eröffnet. Zudem hat die Praxis Reulen
2014 das dreidimensionale DVT eingeführt. 2016 kam der Laser für die Verbesserung von Parodontitis Behandlungen. Im Jahr 2017startete die Praxis Reulen mit der Aligner Technologie, mit der sie sich zwischenzeitlich zertifizierte. Die Geschwister Reulen möchten sich nun zum 50-jährigen Jubiläum bei all den treuen Patienten bedanken, die teilweise schon vom Gro?vater Hans Reulen behandelt wurden. Anna Reulen, die Jüngste der Familie, sagt dazu: "Für mich ist es immer eine besondere Erfahrung und Ehre, einen Patienten von meinem Gro?vater erzählen zu hören, den ich selber nicht mal kennenlernen konnte. Und ich bin stolz darauf, dass so viele Patienten über so lange Zeit unserer Familie Vertrauen schenken.

Auch den Patienten, die seit der ersten Stunde bei meinem Vater damals noch in der Ulmer Stra?e in Blaubeuren in Behandlung waren, möchten wir von ganzem Herzen Danke für ihr langjähriges Vertrauen sagen. Glücklich sind wir auch über die vielen Familien und Kinder, die wir in der Praxis haben dürfen. Neuen Patienten undauch den sehr alten, so treuen, langjährigen Patienten sagen wir ein herzliches Dankeschön."Beide Zahnärztinnen sind sich einig, dass ohne das tolle Team, das hinter den Schwestern steht diese Leistung so nicht möglich wäre. "Wir freuen uns darauf, in der Zukunft unseren Patienten noch einiges zu bieten", sind sich Anna Reulen-Langhammer und Christiane Reulen einig. "Auch der geschwisterliche Zusammenhalt, aus dem unsere Stärke entsteht, lässt uns viel bewegen."

 

lmplantologie

Seit 23 Jahren ist Christiane Reulen spezialisierte Implantologin. 1000ende Implantate wurden in der Praxis Reulen schon eingesetzt. Dabei vertraut die Spezialistin altbewährten und forschungsintensiven Implantatfirmen. So wird eine hohe Qualität der Implantate gewährleistet.

 

Zahnprophylaxe auf hohem Niveau

Im Jahr 2010 wurde in der Praxis Reulen das erste Prophylaxe Zentrum dieser Art in der Region eröffnet. Herausragend dabei ist, dass die Prophylaxe nicht mehr nur ein Beiwerk zur Zahnmedizin bildet sondern sie ist ein Hauptbestandteil mit eigenen Räumlichkeiten, ständig weitergebildeten Zahnmedizinischen Fachassistentinnen sowie ganz speziellen Instrumenten und Materialien. Allein die Auswahl der verschiedenen Lacke nach der PZR (Prophylaxe) ist in der Praxis schon einzigartig. Der Lack wird je nach Patient und Krankheitsbild ausgewählt. Seit 2016 wird der Laser bei der Parodontitisbehandlung eingesetzt. Dieses Verfahren reduziert deutlich die Bakterien in den Taschen, ohne dass ein nebenwirkungsreiches Antibiotikum eingesetzt werden muss. Die Bedeutung der Zahnprophylaxe wird in den letzten Jahren auch von Allgemeinmedizinern immer mehr hervorgehoben, da durch Parodontitis entstehende Keime über die Blutbahn auch das Herz und die Gelenke schädigen können.

 

DVT

Seit dem Jahr 2014 arbeitet die Praxis Reulen mit der Digitalen Volumentomographie (DVT). Das sogenannte DVT ermöglicht ein dreidimensionales Bild des Schädels oder Teilen davon. Durch dieses Verfahren ist es möglich eine exakte Implantatstandortbestimmung
ohne Verletzung der Nachbarstrukturen zu ermöglichen und so Komplikationen zu vermeiden. Auch in der Kieferorthopädie kann man z. B. die Lage der verlagerten Eckzähne genauestens bestimmen.

 

Aligner: Unsichtbare Zahnschienen

 

Seit 2018 ist die Praxis zertifizierter Invisalign Anwender. Diese Technik ist zukunftsweisend. Anstelle der klassischen festen Zahnspangen, die nach wie vor ihre Berechtigung haben, tragen die Patienten fast durchsichtige hauchdünne, herausnehmbare sogenannte "Aligner". Das sind Schienen auf den Zähnen, die kaum spürbar sind und die Zähne in die richtige Richtung bewegen. Aligner bieten eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu festen Zahnspangen. Die Mundhygiene ist ohne Einschränkungen normal durchzuführen und auch die Probleme einer festen Zahnspange mit häufig starken Schmerzen, abgebrochenen Brackets und piksenden Bögen fallen komplett weg. Deshalb, so Anna Reulen, sei diese Technik nicht nur für den Erwachsenen geeignet, der eine möglichst unauffällige Behandlung wünscht, sondern sie biete auch eine tolleAlternative bei Teenagern.

 

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